Publikationen des StadtMuseum Pirna

Neben der konservatorischen Arbeit und der Konzeption von öffentlichkeitswirksamen Ausstellungen ist das Team des StadtMuseum Pirna auch wissenschaftlich tätig. Hierdurch sind im Laufe der Zeit mehrere Publikationen zu relevanten Themen erschienen, die im Museum erworben werden können.

Die Sächsische Schweiz in der Bildenden Kunst

Anke Fröhlich Schauseil, René Misterek

Die Kunstsammlung des StadtMuseum Pirna umfasst einen großen, bislang weitgehend unbekannten Bestand an künstlerischen Darstellungen der Sächsischen Schweiz. Er wurde vorwiegend im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts von Mitgliedern des Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz zusammengetragen. Seltene Zeichnungen, künstlerisch hochrangige Kupferstiche und Aquatintablätter sowie kolorierte Umrissradierungen werden vorgestellt.

Schriftenreihe des StadtMuseum Pirna, Band 15 (2017), 278 Seiten, 227 Abbildungen, Hardcover – ISBN 978-3-939027-10-2. – 34,95 €

 


Die Eroberung der Sächsischen Schweiz

René Misterek (Hg.)

Mit einem Band zur Geschichte des Fremdenverkehrs in der Sächsischen Schweiz setzt das StadtMuseum Pirna seine Publikationsreihe im Umfang erweitert und mit einem neuen Layout fort. Zehn Autoren behandeln in 16 Beiträgen verschiedene Aspekte der Entwicklung vom ausgehenden 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Schriftenreihe des StadtMuseum Pirna, Band 14 (2015), 186 Seiten, 130 Abbildungen, Softcover – ISBN 978-3-939027-06-5 – 17,95 €

 


Die Elbe – Über den Wandel eines Flusses vom Wiener Kongress (1815) bis zur Gegenwart

Andreas Martin, Norbert Fischer (Hg.)

Die Elbe war im 19. Jahrhundert als Transport- und Handelsweg eine der wichtigsten Voraussetzungen für die wirtschaftlich-industrielle Entwicklung in Mitteldeutschland. An ihrem Unterlauf bildete sie für Hamburgs rasch expandierenden Hafen das Tor zur Welt. Umso bedeutender war es, als auf dem Wiener Kongress 1815 erstmals ein Regelwerk für den grenzübergreifenden Umgang mit Flüssen – und damit auch der Elbe – vereinbart wurde. In 28 Beiträgen werden die Veränderungen beschrieben, die der Elbstrom in seiner Gestalt und Wahrnehmung seit dem Wiener Kongress erlebt hat. Sie zeigen Zusammenhänge und Gegensätze zwischen Natur und Technik, Wahrnehmungen und Prägungen, Binnenschifffahrt und Fährbetrieb sowie sozialen und kulturellen Formierungen. Zugleich nennen sie Akteure und politische Kontexte – Letzteres auch mit Blick auf die jahrzehntelang währende Situation des Flusses als militärisch stark gesicherte Grenze zwischen den beiden Weltsystemen. Das wissenschaftlich fundierte, gut lesbare Buch richtet sich an ein breites interessiertes Publikum.

Leipziger Universitätsverlag 2018, Schriften zur sächsischen Geschichte und Volkskunde Band 58, 678 Seiten, 240 Abbildungen, Hardcover, ISBN 978-3-96023-205-6 – 34,90 €


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